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SICHERHEIT FÜR ALLE

19. Sept.
1 Min. Lesezeit

Sicherheit ist kein Luxus und kein politisches Schlagwort. Sicherheit bedeutet, sich auf dem Heimweg, am Bahnhof, in der Innenstadt, auf Spielplätzen und bei Veranstaltungen wohlzufühlen.


Meine Ziele:

Mehr sichtbare Präsenz im öffentlichen Raum

Ich möchte die Zusammenarbeit zwischen Stadt, Kommunalem Ordnungsdienst, Polizei, Sozialarbeit, Schulen und Jugendarbeit weiter stärken.


Wir brauchen:

  • mehr sichtbare Präsenz an bekannten Problemorten

  • klare Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger

  • schnelle Reaktion auf wiederkehrende Probleme

  • konsequentes Vorgehen gegen Gewalt, Vandalismus und Bedrohungen

  • eine enge Zusammenarbeit mit Polizei und Rettungsdiensten


Sicherheit beginnt mit Präsenz, Prävention und Konsequenz.

Sicherheit rund um Bahnhof und Innenstadt


Der Bahnhof und zentrale Bereiche der Innenstadt müssen Orte sein, an denen sich alle Menschen sicher bewegen können – tagsüber und abends.


Dafür setze ich mich ein für:


  • bessere Beleuchtung an dunklen Wegen und Plätzen

  • sichere Wege für Kinder, Jugendliche und Frauen

  • ein konsequentes Vorgehen gegen Angsträume

  • eine bessere Abstimmung zwischen Stadt, Polizei und Gewerbetreibenden

  • eine schnelle Bearbeitung von Beschwerden aus der Bevölkerung


Prävention statt Wegsehen

Sicherheit bedeutet auch, Probleme frühzeitig anzugehen.

Deshalb möchte ich:


  • Streetwork und Jugendsozialarbeit stärken

  • mehr Angebote für Jugendliche schaffen

  • Konflikte frühzeitig erkennen

  • Vereine und Ehrenamt stärker einbinden

  • Sucht- und Obdachlosenhilfe mit Sicherheitskonzepten verbinden


Eine Stadt darf soziale Probleme nicht ignorieren. Aber sie darf auch nicht akzeptieren, dass andere Menschen dauerhaft unter ihnen leiden.

 
 
 

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